Margreth Rinderknecht in den Kantonsrat


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Schlammschlacht gegen RRRF

Persönliches > Journalistische Arbeit

Es ist Wahlkampf und die Themen werden gesetzt

Der Tagi inszeniert eine Schlammschlacht gegen Rita Fuhrer ... im Auftrag von ...?

Die Personalpolitik einer Regierungsrätin zu kritisieren ist ein gefundenes Fressen. Das wissen alle, die Mitglied einer Milizbehörde sind. Als Behördenmitglied hat man sich an die Schweigepflicht zu halten, man darf nicht sagen, was zu einer Kündigung geführt hat, ausser vielleicht Mord und Todschlag. Wenn ein Mitarbeiter die gestellten Erwartungen nicht erfüllt, muss er ausgewechselt werden. Das ist in der Wirtschaft so und ich wünsche mir, dass es in der Verwaltung ebenso funktioniert. Ich kenne Rita Fuhrer und ich weiss, dass sie konsequent und zielorientiert führt. Stünde ein Mann hinter diesem Führungsstil, würde man sagen, er mache seine Sache sehr gut, er handle und konsequent und zielorientiert - und nicht so emotional wie Frauen.

Wo sind nun all die Frauen, die sich stark machen für die Gleichstellung und die für Frauen mehr Macht fordern?

Fakt ist: Ein Kadermitglied in einer Kantonalen Direktion kündigt.

Stellen Sie sich diese Angelegenheit mal mit anderer Rollenverteilung vor und in einer Direktion, die von einem linken Regierungsmitglied geführt würde ... es wäre die Druckerschwärze nicht wert, um darüber zu berichten.

Aber eben: es ist Wahlkampf, die Medien kämpfen um die Macht, „eigene“ Themen vorzugeben.

Margreth Rinderknecht, Wallisellen


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