Margreth Rinderknecht in den Kantonsrat


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Bildung

Meine politischen Intressensgebiete

Bildung

Ich kenne die Schule aus verschiedenen Blickwinkeln: als Schülerin, als Lehrperson, als Mutter von Schulkindern und Lehrlingen (heute Lernende), als Schulpflegerin, also Aufsichtsbehörde in der Berufsausbildung.
Seit bald vier Jahren, seit ich im Kantonsrat bin, bin ich auch Mitglied der Kommission Bildung und Kultur, KBIK.
Die Kommissionsarbeit ist oft schwierig, weil die Mitglieder der linken Parteien eine ganz andere Vorstellung der Schule, insbesondere der Volksschule haben: da kann gar nicht genug individualisiert, therapiert, beraten und entlastet werden.
Für uns ist die Forderung nach Leistungen wichtig, damit Kinder nach der Volksschule ihren Rucksack für ihre Berufsausbildung richtig gefüllt haben: Sie sollen lesen und schreiben und rechnen können! (Leider ist das heute nicht mehr selbstverständlich!)
Ebenso wichtig ist es, dass ihnen die Eltern Werte wie Anstand und Zuverlässigkeit, Alltagskompetenzen mitgeben … und dann hat es im fiktiven Rucksack vielleicht noch Platz für eine oder zwei Fremdsprachen, für Naturwissenschaftliche Inhalte und für die Fähigkeit, sich Wissen selber anzueignen.



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